Top 100 Zitate

  • It – „Wer sich nicht ständig neu erschafft, ist bald des Todes.“ – 2.855 views
  • Karl Marx – „Von meiner Alten erhielt ich gestern Antwort. Nichts als ‚zärtliche‘ Redensarten, but no cash. Außerdem teilt sie mir mit, was ich längst wußte, daß sie 75 Jahre alt ist und manche Gebrechen des Alters fühlt.“ – Karl Marx an Friedrich Engels, 1861, MEW 30, S. 198 – 1.896 views
  • Hans Arndt – „Im Visier – Aphorismen“, Albert Langen und Georg Müller Verlag München, 1959, “ – 1.785 views
  • George Orwell – „Da Pazifisten mehr Handlungsfreiheit in Ländern haben, in denen Ansätze der Demokratie bestehen, können Pazifisten effektiver gegen die Demokratie wirken als für sie. Objektiv betrachtet ist der Pazifist pro-nazistisch.“ – No, not one, 1941 – 1.769 views
  • Faulheit – „Faulheit denkt scharf.“ – Aus Deutschland – 1.618 views
  • Leidenschaft – „Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich.“ – Max Weber, . München und Leipzig: Duncker & Humblot, 1919. S. 66 – 1.572 views
  • Amerika – „Ab und an sind die Vereinigten Staaten ungefähr so elegant wie ein Elefant beim Spitzentanz.“ – Peter Ustinov, Peter Ustinovs geflügelte Worte – 1.533 views
  • Forrest Gump – „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie was man kriegt.“ – 1.533 views
  • Feminismus – „Das feministische Meinungskartell formiert sich nicht über Absprachen, sondern organisiert sich über die Ähnlichkeit ihrer Feindbilder, in Futterneid und Männerhass. … Jede Kritik an Frauen gilt als frauenfeindlich.“ – Matthias Matussek in: SPIEGEL special 5/98; „Die vaterlose Gesellschaft. Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf.“, ISBN 3-499-60597-X, 1998, S. 12; – 1.415 views
  • Zungenbrecher – „Ein Hahn, zwei Hühner, drei Enten, vier Gänse, fünf Schweine, sechs Kühe, sieben Ochsen, acht Nonnen, neun huckelige, buckelige Bettelmannsweiber übernachten bei zehn konstantinopolitanischen Dudelsackpfeifenmachergesellen.“ – 1.413 views
  • 00 Schneider – „Ich bin Kunstsammler. Wie könnte so ein Mensch jemanden umbringen?“ – 1.411 views
  • Werbesprüche – „AEG – Aus Erfahrung gut.“ – AEG, 1958 – 1.396 views
  • Paul Tibbets – „Es wäre moralisch falsch gewesen, wenn wir die Bombe gehabt, aber nicht benutzt hätten – auf dass Millionen weitere Menschen sterben.“ – zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. – 1.366 views
  • Johann Wolfgang von Goethe – „Die Erinnerung an Abwesende wird durch die Zeit nicht ausgelöscht, aber doch verdeckt.“ – an Käthchen Schönkopf, 12.12.1769 – 1.355 views
  • Miene – „…gute Miene zum bösen Spiel machen“ – Redewendung, entlehnt aus dem französischen Glücksspieljargon: faire bonne mine à mauvais jeu“ – 1.342 views
  • Erich Ludendorff – „Das Militär kommt nach der Politik, nur im Kriege ist es ihr Schrittmacher“ – zitiert nach Manfred Nebelin: Ludendorff. Diktator im Ersten Weltkrieg; Siedler, München 2011; zitiert und besprochen u. a. in – 1.314 views
  • Glaube – „„Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden.“ – ““ – 1.312 views
  • Brauch – „Iss Brot und trink Bier wie es Brauch ist im Lande.“ – Sprichwort – 1.268 views
  • Neid – „Das Feigenblatt des Neides ist sittliche Entrüstung.“ – Karl Kraus, Der Fall Riehl – 1.251 views
  • Nell Gwyn – „…ich weiß, dass ihr tief in euren Herzen ernste Stücke ebenso sehr hasst, wie ich ernste Rollen.“ – Prolog aus dem Stück „The Duke of Lerma“, ein Stück in dem Nell Gwyn die Hauptfigur spielte und diesen Prolog auch auf der Bühne sprach. – 1.220 views
  • Opfer – „Das Opfer vergisst nicht so schnell wie der Täter.“ – Gert von Paczensky, „Weiße Herrschaft. Eine Geschichte des Kolonialismus.“, 1979, S. 240 – 1.150 views
  • Deutsche Sprichwörter – „Über vergossene Milch soll man nicht jammern.“ – 1.006 views
  • Sterben – „Neapel sehen und sterben.“ – Aus Italien – 972 views
  • Zungenbrecher – „So wie Kölner Kellner Kölsch kellnern können, können nur Kölner Kellner Kölsch kellnern! – 968 views
  • Lateinische Sprichw – „Flet victus, victor interiit.“ (deutsch: „Der Besiegte weint, der Sieger geht zu Grunde“) – Übersetzung des griechischen „κλαίει ὁ νικηθείς, ὁ δὲ νικήσας ἀπόλωλεν“ von Erasmus von Rotterdam, in Adagiorum chiliades 2.6.24, nach Plutarch, Leben des Demosthenes 19,1 und 21,4. Es soll eine Weissagung über Philipp von Mazedonien gewesen sein, der kurz nach seinem Sieg bei Chäronea ermordet wurde . – 945 views
  • Deutsche Sprichwörter – „Viel hilft viel.“ – 921 views
  • Lateinische Sprichw – „Difficilia quae pulchra.“ (deutsch: „Das Schwierige ist schön.“) – Übersetzung des griechischen „χαλεπὰ τὰ καλά“ von Erasmus von Rotterdam, in Adagiorum chiliades, 2.1.12 – 901 views
  • Deutsche Sprichwörter – „Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare.“ – 889 views
  • Zungenbrecher – „Herr von Hagen darf ich’s wagen, Sie zu fragen, welchen Kragen Sie getragen, als Sie lagen krank am Magen in der Hauptstadt Kopenhagen?“ – 866 views
  • Koreanische Sprichw – „Der Anfang ist die Hälfte des Weges.“(시작이 반이다.) – 860 views
  • Charles Darwin – „In dem Zustand der Anarchie, des Despotismus oder einer schlechten Regierung wird Gewalt, Strenge oder Wildheit und nicht der Intellekt leicht den Sieg erringen.“ – 830 views
  • Pr – „Vorbeugen ist besser als heilen.“ – Hippokrates 400 BC – 830 views
  • Freiheit – „Freiheit oder Tod“ – Wahlspruch Griechenlands (Ελευθερία ή Θάνατος) und Uruguays (Libertad o Muerte) – 824 views
  • Immanuel Kant – „Alles Erkenntnis setzt Verstand voraus.“ – Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 7, BA 26 – 821 views
  • Ludwig Wittgenstein – „Die Idee sitzt gleichsam als Brille auf unsrer Nase, und was wir ansehen, sehen wir durch sie. Wir kommen gar nicht auf den Gedanken, sie abzunehmen.“ – §103, Seite 50. – 817 views
  • Ludwig Wittgenstein – „Die Philosophie ist ein Kampf gegen die Verhexung unsres Verstandes durch die Mittel unserer Sprache.“ – §109, Seite 52. – 807 views
  • Novalis – „Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge.“ – Blütenstaub § 1 – 807 views
  • Land – „Die Wälder sind der Länder höchste Zierde.“ – Gottlob König, Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 249. Beweggründe. Gotha: Becker, 1849. S. 300. – 784 views
  • Lateinische Sprichw – „Deus ex machina.“ (deutsch: ““Gott-aus-der-Maschine“, was ein griechischer Theaterkran war, um Darsteller „fliegen“ zu lassen) Lehnübersetzung aus dem Griechischen „ἀπὸ μηχανῆς θεός“, Dion Chrysostomus, 13. Rede, 14 – 780 views
  • Novalis – „Der wahre Brief ist seiner Natur nach poetisch.“ – Blütenstaub § 56 – 775 views
  • Voltaire – „Die Zeit heilt alle Wunden.“ – Der ehrliche Hurone, Kap. 20 – 772 views
  • Immanuel Kant – „Alle menschliche Tugend im Verkehr ist Scheidemünze; ein Kind ist der, welcher sie für echtes Gold nimmt.“ – Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 12, BA 45 – 755 views
  • Schwangerschaftsabbruch – „Ich habe abgetrieben!“ – Alice Schwarzer und weitere 373 Frauen im Rahmen einer Kampagne gegen § 218 StGB (), als „Wir haben abgetrieben“ auf dem Titel des Stern vom 6. Juni 1971, zitiert auf (Stand 8/08), zitiert und erläutert auf – 747 views
  • Pflicht – „Das Sinnliche ist unschuldig, wo es nicht mit Pflichten in Konflikt kommt.“ – Friedrich Theodor Vischer, Das Schöne und die Kunst, Erster Theil, § 2. Aus: Vorträge. hg. von Robert Vischer. 1. Reihe. Stuttgart: Cotta, 1898. S. 30. – 742 views
  • Lateinische Sprichw – „Fata viam invenient.“ (deutsch: „Das Schicksal findet seinen Weg.“) – Vergil, Aeneis X, 113 – 731 views
  • Novalis – „Jede Stufe der Bildung fängt mit Kindheit an. Daher ist der am meisten gebildete, irdische Mensch dem Kinde so ähnlich.“ – Blüthenstaub § 50 – 731 views
  • Karl Lagerfeld – „Es ist gegen meine Natur, schwach zu werden.“ – Talkshow Johannes B. Kerner, ZDF, 9. Juni 2009 – 727 views
  • Arthur Schopenhauer – „Die Barberei kommt wieder, trotz Eisenbahnen, elektrischen Drähten und Luftballons.“ – Parerga und Paralipomena II, Kapitel 21, § 256 – 724 views
  • Deutsche Sprichwörter – „Vorfreude ist die schönste Freude!“ – 708 views
  • Epikur – „Der Tod berührt uns nicht.“ – Hauptlehrsätze (Κύριαι Δόξαι), 2 und Brief an Menoikeus, 125 – 707 views
  • Erkenntnis – „Alle Erkenntnis setzt Verstand voraus.“ – Immanuel Kant, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 7, BA 26 – 702 views
  • Arthur Schopenhauer – „Hoffnung ist die Verwechselung des Wunsches einer Begebenheit mit ihrer Wahrscheinlichkeit.“ – Parerga und Paralipomena II, Kapitel 26, § 313 – 700 views
  • Vertrauen – „Vertrauen ist der Anfang von allem.“ – Deutsche Bank, 90er Jahre – 697 views
  • Philosophie – „Die Philosophie ist ein Kampf gegen die Verhexung unseres Verstandes durch die Mittel unserer Sprache.“ – Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen, §109 – 695 views
  • Monika Maron – „Die anachronistische und verlogene Diskussion um den § 218, die vom Staat angemaßte Leibeigenschaft der Frau ist nichts und gar nichts als der fortgesetzte Anspruch männlicher Herrschaft über die Frauen.“ – Aus: Nach Maßgabe meiner Begreifungskraft, Fischer Verlag Frankfurt am Main 1993, S. 107. ISBN 3-10-048806-7 – 694 views
  • Immanuel Kant – „Viele Menschen sind unglücklich, weil sie nicht abstrahieren können.“ – Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 3, BA 11 – 694 views
  • Heinrich Heine – „Die deutschen Censoren − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − Dummköpfe − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − −“ – Das Buch Le Grand. In: Reisebilder von H. Heine. Zweiter Theil. Hoffmann und Campe, Hamburg 1827 – 683 views
  • Deutsche Sprichwörter – „Harte Schale und weicher Kern.“ – 683 views
  • Arthur Schopenhauer – „Ach, es ist doch ein saures Stück Brod, das Philosophieprofessorenbrod!“ – Parerga und Paralipomena II, Kapitel 5, § 68 – 682 views
  • Bild (Zeitung) – „Die Bild­zei­tung ist ein ge­fähr­li­ches po­li­ti­sches In­stru­ment – nicht nur ein stark ver­grö­ßern­des Fern­rohr in den Ab­grund, son­dern ein bös­ar­ti­ges Wesen, das Deutsch­land nicht be­schreibt, son­dern macht. Mit einer Agen­da.“- Judith Holofernes, in einem Absage-Schreiben an die Werbeagentur der Bild-Zeitung »Jung von Matt«, die »Wir sind Helden« für eine Kampagne gewinnen wollten; – 677 views
  • Deutsche Sprichwörter – „Stillstand bedeutet Rückschritt.“ – 676 views
  • Werbesprüche – „Abenteuer Menschlichkeit.“ – Deutsches Rotes Kreuz – 673 views
  • Krankheit – „Der Philosoph behandelt eine Frage; wie eine Krankheit.“ – Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen, §255 – 672 views
  • Wille – „Kein Wille: keine Vorstellung, keine Welt.“ – Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Viertes Buch, § 71 – 670 views
  • Gastfreundschaft – „Seid untereinander gastfreundlich, ohne zu murren.“ – ““ – 668 views
  • Novalis – „Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr, als begreifen.“ – Blütenstaub § 6 – 666 views
  • Konkurrenz – „Konkurrenz belebt das Geschäft.“ – Sprichwort – 666 views
  • Zitat des Tages/Archiv 2006 – „Selbstmord. Die letzte aller Türen. Doch nie hat man an alle schon geklopft.“ – Reiner Kunze (26.) – 664 views
  • Arthur Schopenhauer – „Aller Eigensinn beruht darauf, daß der Wille sich an die Stelle der Erkenntniß gedrängt hat.“ – Parerga und Paralipomena II, Kapitel 26, § 321 – 658 views
  • Zungenbrecher – „Acht alte Ameisen aßen am Abend Ananas.“ – 657 views
  • Problem – „Ein philosophisches Problem hat die Form: »Ich kenne mich nicht aus.«“ – Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen, §123 – 654 views
  • Arthur Schopenhauer – „Ein eigenthümlicher Fehler der Deutschen ist, daß sie, was vor ihren Füßen liegt, in den Wolken suchen.“ – Parerga und Paralipomena II, Kapitel 9, § 120 – 652 views
  • Philosophie – „Was ist dein Ziel in der Philosophie? Der Fliege den Ausweg aus dem Fliegenglas zeigen.“ – Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen, §309 – 649 views
  • Samuel Hahnemann – „Wähle, um sanft, schnell, gewiß und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden (ὅμοιον πάϑος) für sich erregen kann, als sie heilen soll! Diesen homöopathischen Heilweg lehrte bisher niemand, niemand führte ihn aus.“ – Organon der Heilkunst. Nach der handschriftlichen Neubearbeitung Hahnemanns für die 6. Auflage, Ulm 1958, S. 50 – 647 views
  • Wolfgang Sch – „Wenn Sie in der Öffent­lichkeit sind, müssen Sie damit rechnen, dass Sie beobachtet werden.“ – Interview mit am 4. Februar 2007, – 644 views
  • Denken – „Eine Hauptursache philosophischer Krankheiten – einseitige Diät: man nährt sein Denken nur mit einer Art von Beispielen.“ – Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen, §593 – 641 views
  • Fabel – „Die Fabel von der Pandora ist mir von jeher nicht klar gewesen, ja, ungereimt und verkehrt vorgekommen.“ – Arthur Schopenhauer, Parerga und Paralipomena II, Kapitel 18, § 200 – 639 views
  • Denken – „Ich denke, also bin ich.“ – “René Descartes – Principia Philosophiae, §7 (1644) – 634 views
  • Immanuel Kant – „Regellosigkeit ist zugleich Unvernunft.“ – Jäsche, Logik, § 94 – 633 views
  • Koreanische Sprichw – „Wie der Vater, so der Sohn“ (부전자전) – 632 views
  • Novalis – „Jeder geliebte Gegenstand ist der Mittelpunkt eines Paradieses.“ – Blütenstaub § 51 – 627 views
  • Immanuel Kant – „Organisation aber, als innerer Zweck der Natur, übersteigt unendlich alles Vermögen einer ähnlichen Darstellung durch Kunst.“ – §68, 309 – 627 views
  • Katze – „Es hagelt Katzen.“ – Aus der Schweiz – 626 views
  • Japanische Sprichw – „Eine Reise von tausend Meilen beginnt unter deinem Fuß“ – Laotse (老子) – 613 views
  • Antonio Gramsci – „Wie jeder Mensch Philosoph ist, so ist jeder Mensch Wissenschaftler usw.“ – Gefängnishefte, H. 10/II, §54, 1349 – 610 views
  • Schlaf – „Und die See wird allen neue Hoffnung bringen, so wie der Schlaf die Träume bringt daheim.“ – Christoph Kolumbus – 609 views
  • Richard Dawkins – „Das Leiden hat in der Natur jedes Jahr ein Ausmaß, das alle erträglichen Vorstellungen übersteigt. In der Minute, in der ich diesen Satz niederschreibe, werden Tausende von Tieren bei lebendigem Leibe gefressen; andere laufen bebend vor Angst um ihr Leben; wieder andere werden langsam und von innen heraus durch gefräßige Parasiten zugrunde gerichtet.“ – Und es entsprang ein Fluß in Eden. Goldmann Verlag, 1998, ISBN 3-442-12784-x. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 150 – 587 views
  • Carl Zuckmayer – „Aber der Mensch, der Mensch fängt erst beim Leutnant an […]“ – Der Hauptmann von Köpenick, ein deutsches Märchen in 3 Akten. Berlin : Propyläen-Verlag, 1930. S. 72 – 586 views
  • Werbesprüche – „Advocard ist Anwalts Liebling.“ – Advocard – 584 views
  • Arthur Schopenhauer – „Ihre [die Universitätsphilosophie] erbärmliche Angst vor meinen Schriften ist Angst vor der Wahrheit.“ – Satz vom Grunde, Viertes Kapitel, §21 – 583 views
  • Novalis – „Wir sind auf einer Mißion: zur Bildung der Erde sind wir berufen.“ – Blütenstaub § 32 – 582 views
  • Japanische Sprichw – „Obwohl die Rechnung stimmt, passt das vorhandene Bargeld nicht dazu.“ (Unterschied zwischen Theorie und Praxis) – 581 views
  • Deutsche Sprichwörter – „Der erste Eindruck zählt.“ – 580 views
  • Fjodor Dostojewski – „Am Ende werden sie uns ihre Freiheit zu Füßen legen und zu uns sagen ‚Macht uns zu euren Sklaven, aber füttert uns‘.“ – Die Brüder Karamasow, Kapitel »Der Großinquisitor« – 577 views
  • Deutsche Sprichwörter – „Das Rad, das am lautesten quietscht, bekommt das meiste Fett.“ – 576 views
  • Zungenbrecher – „Bei dem alten Lappenschuppen wo die Lappen Schoppen kippen und für ein paar Robbenhappen hübsche Lappenpuppen strippen, bis sich ganze Lappensippen mit den Rippen von den Robben um die hübschen Puppen kloppen sollst du nie den Schlitten stoppen.“ – 575 views
  • Werbesprüche – „Versatel – ist mit Spaß verbunden.“ – Versatel, 2005 – 569 views
  • Arthur Schopenhauer – „Alles, was im Christentum Wahres findet, findet sich auch im Brahmanismus und Buddhismus.“ – Parerga und Paralipomena II, Kapitel 15, § 179 – 562 views
  • Deutsche Sprichwörter – „Alte Liebe welket nicht auch wenn es dir das Herzen bricht.“ – 558 views
  • Friedrich Wilhelm Joseph Schelling – „Der Anfang und das Ende aller Philosophie ist – Freiheit.“ – “Vom Ich als Princip der Philosophie oder über das Unbedingte im menschlichen Wissen, § 6, bei – 553 views
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